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DER BLICK DES ODYSSEUS

(Orig.: Vlemma tou Odyssea, To )

GRIECHENLAND   1995

Regie:THEO ANGELOPOULOS
Buch:THEO ANGELOPOULOS, TONINO GUERRA
Darst.:HARVEY KEITEL
MAYA MORGENSTERN
LJUBA TADIC

"A.", ein griechischer Filmemacher, der im Exil in den USA gelebt hat, kehrt in seine Heimatstadt Ptolemòs zurück. Er soll dort an einer Sondervorführung eines seiner extrem kontrovers diskutierten Filme beiwohnen. Das wirkliche Interesse A.s liegt freilich woanders. Es gilt den schon mythischen Filmrollen des allerersten Films, den die Manakia- Brüder zu Beginn des Filmzeitalters gedreht haben. Unermüdlich durchquerten sie den Balkan. Und ohne Rücksicht auf nationale und ethnische Konflikte bannten sie die regionale Geschichte und die Kultur auf Film. Haben diese archaischen und nie entwickelten Bilder je existiert? Und wenn ja, wo sind sie? "Warum 'A'? Das ist sowohl eine alphabetische, wie auch eine autobiographische Wahl. Jeder Filmemacher kann sich an den ersten Augenblick erinnern, in dem er durch den Sucher einer Kamera blickte. Dieser Moment bedeutet nicht so sehr die Entdeckung des Films, sondern vielmehr die Entdeckung der Welt. Später irgendwann kommt dann der Augenblick, in dem der Filmemacher an seiner Fähigkeit, die Dinge zu sehen, zu zweifeln beginnt und er nicht länger weiß, ob sein Blick die Welt noch richtig und unschuldig erfaßt" (Théo Angelopoulos)." Katalog Filmfest München 1995

(Ned )

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