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Film und Analyse: Jud Süß

Deutschland   1940

Mit einer Einführung und Analyse von Dr. Peter Bär sowie anschließender Diskussion

Regie:Veit Harlan
Buch:Eberhard Wolfgang Möller, Ludwig Metzger, Veit Harlan
Kamera:Bruno Mondi
Darst.:Ferdinand Marian, Werner Krauss, Eugen Klöpfer, Heinrich George, Kristina Söderbaum, Malte Jäger
Länge:100 min.

"Jud Süß" ist das subversivste und gemeinste Machwerk der nationalsozialistischen Propaganda-Maschinerie. Verpackt in einen Historienfilm, werden sämtliche rassistischen Vorurteile gegen Juden "gerechtfertigt". Nach dem Krieg wurde der Film als volksverhetzend und verfassungsfeindlich verboten. Gleichzeitig hat kein Film so oft und nachhaltig die deutschen Gerichte beschäftigt. Bis heute darf der Film nur in Kontext mit einer Einführung gezeigt werden und müssen die Veranstalter Gewähr dafür leisten, daß kein Mißbrauch mit der Vorführung getrieben wird.
Der Referent Dr. Peter Bär wird sowohl auf die Entstehungsgeschichte und die nachträgliche Wirkungsgeschichte eingehen, wie auch die filmdramaturgischen Machenschaftern der Filmemacher im Dienste der NS-Ideologie aufdecken. Dabei wird auch deutlich herausgearbeitet werden, wie gezielte Geschichtsverfälschung getrieben wurde, um antisemitische Vorurteile bestätigen zu können.

(Markus )

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