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Oktober - Zehn Tage die die Welt erschütterten

(Orig.: Oktjabr )

UdSSR   1927

Stummfilm, S/W

Regie:Sergeij M. Eisenstein
Buch:Sergeij M. Eisenstein,
Grigori Aleksandrov
Kamera:Eduard Tisse,
Vladimir Nilsen
Musik:Edmund Meisel
Darst.:Vasili Nikandrov [Lenin]
Nikolai Popov [Kerensky]
Länge:115 Minuten

Der Film 'Oktober' behandelt die acht Monate von der Februar-Revolution bis zum Scheitern der bürgerlichen Regierung unter Kerenski und dem Sturm auf das Winterpalais.
Er hat nicht nur Filmgeschichte geschrieben, sondern seine Massenszenen wurden oft als Dokumentaraufnahmen der Oktober-Revolution ausgegeben, weil authentische Filmdokumente fehlten. Auch Trotzki - der eigentliche Organisator der Machtübernahme - wurde aus dem Werk entfernt, nachdem er als Konkurrent Stalins in Ungnade gefallen war. Lenin tritt kaum in Erscheinung, der Protagonist des Films ist die revolutionäre Masse. Damit legitimierten sich die Bolschewisten, die 1917 entgegen ihrem anmassenden Namen ('die Mehrheit') nur eine kleinere Gruppe waren.
Filmisch ist 'Oktober' noch theoretischer und experimenteller als 'Panzerkreuzer Potemkin'. Der Schnitt ist oft klarer an Eisensteins Dialektik der Montage orientiert.

(Henrik )

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