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Das Spiel ist aus

(Orig.: Les Jeux sont faits )

Frankreich   1947

S/W

Regie:Jean Delannoy
Buch:Jean-Paul Sartre,
Jacques-Laurent Bost,
Kamera:Christian Matras
Musik:Georges Auric
Darst.:Micheline Presle
Marcello Pagliero
Marguerite Moreno
Länge:86 (105?) min

Frau Dr. Lorenz-Baier wird zu dieser Satre-Verfilmung einen ca. 30-minütigen Einführungsvortrag zum Thema "Existenzialismus im Film" halten.



Eve wird von ihrem Mann vergiftet, und Pierre von einem Polizeispitzel ermordet.
Beide bekommen sie im Himmel eine zweite Chance. Die Chance, ihre Angelegenheiten auf Erden noch zu erledigen, und dann die Chance ein zweites Leben zu beginnen, wenn sie sich innherhalb von 24h inneinander verlieben. Eve möchte ihre Schwester vor dem Mann retten, der sie umgebarcht hat, und Pierre seine Kumpels vor einem drohenden Massaker.
Doch, wie bei Sartre üblich, klappt nichts von all dem. Beide scheitern, wie einst Orpheus, der seine geliebte Eurydike aus dem Totenreich zurückholen wollte, an dem berühmten Blick zurück - dem Blick auf die eigene Vergangenheit, von der sie sich nicht so einfach lossagen können, wie sie dachten.
In dem Film, der auf einem Theaterstück basiert, tritt Sartres Sichtweise des Lebens hervor: Du hast keine zweite Chance, aber nutze sie!

(Melanie )

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