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Das Leben - ein Pfeifen

(Orig.: La vida es silbar )

Kuba/Spanien   1998

OmU

Regie:Fernando Pérez
Buch:Fernando Pérez, Eduardo del Llano
Kamera:Raúl Pérez Ureta
Musik:Edesio Alejandro
Darst.:Luis Alberto García,
Isabel Santos
Coralia Veloz
Länge:106 min.

Die junge Fee Bébé erzählt die Geschichten von drei anderen ehemaligen Waisenkindern in Havanna und ihrer Suche nach dem Glück: Marianna ist Ballerina und kann Männer mit ihren Blicken ausziehen. Um die erste Rolle in einem Ballet zu bekommen, verspricht sie Gott, in zukunft keusch zu leben. Dann verliebt sie sich jedoch ernsthaft in ihren Tanzpartner.
Elpidio ist auf der Suche nach seiner Mutter Cuba, doch er findet Chrissi, die vor ihm vom Himmel fällt - per Heissluft-Ballon. Wird er mit ihr in die Fremde fliegen?
Julia ist Altenpflegerin und fällt bei einem bestimmten Wort immer in Ohnmacht. Der Psychologe demonstriert ihr, wie verbreitet das Phänomen ist: Passanten auf einer Hauptstrasse fallen dutzendweise in Ohnmacht, als sie Worte wie "Freiheit" und "Opportunismus" hören.
Dieser surrealistisch angehauchte Film ist der einzige, den Kuba im Jahr 1998 produziert hat. Auch wenn er wohl der Zensur einige Zugeständnisse machen musste, so war er auf vielen internationalen Festivals ein voller Erfolg.

(Henrik )

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