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Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins

USA   1988
Regie:Philip Kaufman
Buch:Milan Kundera (Buch)
Jean-Claude Carrière (Drehbuch)
Kamera:Sven Nykvist
Musik:Leos Janacek
Darst.:Daniel Day-Lewis
Juliette Binoche
Lena Olin
Länge:171 min

Der Film gibt die poetische, nachdenkliche, melancholische Atmosphäre des Romans "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins" wieder und ist eine der wenigen kongenialen Literaturverfilmungen.

Der Film ist eines der seltenen Beispiele einer kongenialen Literaturverfilmung. Und das, obwohl weder die zahlreichen inneren Monologe, noch die eingeschobenen Essays oder die kunstvoll verschachtelte Konstruktion des Romans von Milan Kundera filmisch umsetzbar sind.

Philip Kaufmann und Jean-Claude Carrière versuchten das auch gar nicht, sondern sie konzentrierten sich auf die beiden komplementären Liebespaare (Tomas und Teresa, Sabina und Franz) und bündelten deren Geschichte in einem einzigen chronologischen Handlungsstrang. Es gelang ihnen sogar, einen Teil der philosophischen Gedanken Milan Kunderas ohne Bruch in die Handlung zu integrieren. Auf diese Weise -- und mit wunderbaren Schauspielern -- entstand ein Film, der die poetische, nachdenkliche, melancholische Atmosphäre des Romans "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins" wiedergibt.


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