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Zug des Lebens

Frankreich/Belgien/Niederlande   1998

Komödie, deutsche Synchro

Regie:Radu Mihaileanu
Buch:Radu Mihaileanu
Darst.:Lionel Abelanski
Rufus
Clément Harari
Michel Muller
u.v.a.
Länge:ca. 103 Minuten

Ein kleines jüdisches Dorf, irgendwo im Osten Europas, 1941. Schlomo, der Dorfnarr, überbringt schlimme Nachrichten: Die deutschen Truppen rücken vor, jüdische Dörfer werden eliminiert, ihre Bewohner verschleppt. Um der drohenden Deportation zuvorzukommen, beschließen die Dorfbewohner, sich selbst zu deportieren und so vor den Deutschen zu fliehen. In einem eilig zusammenge-kauften Güterzug beginnt eines Nachts der "Zug Des Lebens" mit allen Dorfbewohnern seine Irrfahrt in das gelobte Land. Mit viel Mut und Witz meistern die Zuginsassen die heikelsten Situationen, bis sie sich schließlich der Frontlinie nähern.


Ein Film voller bitteren Humor und Klamauk zum Thema des Holocaust? Funktioniert überraschend gut. Der Film ist ein modernes Märchen, und entlässt den Zuschauer mit einer guten Laune mit Nachgeschmack. Gerade die Gratwanderung zwischen Unterhaltung und dem Andenken des Holocaust meistert der Film hervorragend. Und das noch vor Roberto Benignis "Das Leben ist schön". Ein definitiv sehenswerter, ungewohnter Film über die Nazizeit.Wurde bei den Filmfestspielen in Venedig und den Sundance Filmfestival ausgezeichnet.

(Matthias )

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