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Die siebente Saite

(Orig.: Tous les matins du monde )

Frankreich   1990

Regie:Alain Corneau
Buch:Pascal Quignard , Alain Corneau
Musik:Jordi Savalle
Darst.:Gerard Depardieu, Jean-Pierre Marielle,
Anne Brochet, Carole Richert,
Guellaume Depardieu, Caroline Sihol

Monsieur de Sainte Colombe war der grösste Meister der Gambe (ein Vorläufer des Cellos). Er ist ein verschlossener, menschenscheuer und schwermütiger Mann, der seit dem Tod seiner Frau zurückgezogen lebt zusammen mit seinen Töchtern, denen er mit Strenge und Ernsthaftigkeit das Gambenspiel beibringt. Tage- und nächtelang schliesst er sich in seinem Gartenhaus ein, um zu spielen. Durch sein einsames Spiel und seine Liebe kann er dort mit seiner toten Frau Zwiegespräche führen.
Eines Tages kommt der junge Marin Marais zu ihm, und er nimmt ihn nach langem Widerstreben als Schüler auf. Doch Marin hat nicht die Ernsthaftigkeit seines Lehrers, er will mit seiner Kunstfertigkeit beeindrucken. Er bringt Unruhe in das Leben des Meisters und das Gefühlsleben seiner Töchter, was zwangsläufig zum Bruch führt. Marais wir Hofkapellmeister Ludwigs XIV, und erzählt diese Geschichte in der Einsicht, das Herz der Musik aus Geltungssucht nie erreicht zu haben.
Ein eindringlicher stiller Film über die Kraft der Liebe und der Kunst, weit jeseits dem Getöse und der Banalität Hollywoods.

(Bernd )

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