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Die Sonne, die uns täuscht

Rußland/Frankreich   1994
Regie:Nikita Michalkow
Buch:Nikita Michalkow,
Rustam Ibraguimbekow
Musik:Edouard Artemiew
Darst.:Oleg Menschikow,
Ingeborga Dapkounaite,
Nikita Michalkow,
Länge:134 Minuten

Rußland, ein heißer Sommertag: Oberst Kotow (Nikita Michalkow), charismatischer Held der Oktoberrevolution, verbringt eine schöne Zeit mit Frau Maroussia, Tochter Nadia und Verwandten auf der Datscha seiner Frau. Kotows Liebe zu seiner Familie wird nur übertroffen von der Liebe zu seinem Land und dem Glauben an die Revolution. Nichts scheint die Idylle des Feiertags zu Ehren der Luftfahrtindustrie zerstören zu können. Doch unerwartet erscheint nach zehnjähriger Abwesenheit Mitia, der frühere Geliebte Maroussias. Er erweckt in allen die unterschiedlichsten Gefühle und Reaktionen. Wo hat er all die Jahre gesteckt? Was hat er getan? Warum hat er nie Kontakt mit ihnen und Maroussia aufgenommen, die seinetwegen beinahe Selbstmord begangen hätte? Warum bricht er jetzt in ihr neues Leben ein? Wir befinden uns im Jahr 1936, dem Jahr, in dem die Säuberungsaktionen Stalins beginnen...

Nikita Michalkow widmet diesen Film "allen, die von der Sonne der Revolution verbrannt wurden". In diesem Film gibt es kein Entkommen; nicht für die Unschuldigen, nicht für die unmittelbar Beteiligten.

(Markus )

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