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Bloom

Ein Tag im Leben des Dubliner Juden Leopold Bloom, der den 16. Juni 1904 mit seiner Ehefrau und einem jungen Schriftsteller, alltäglichen Verrichtungen verbringt. Was die eigentlich recht belanglose Handlung spannend macht, ist vor allem die Art und Weise, wie dieser Tag in Szene gesetzt ist – als quasi innerer Monolog (realisiert als Off-Kommentare) voller nicht abreißen wollender Gedanken- und Assoziationsketten, ein Labyrinth von Gedanken, Fetzen und Stimmungen, gleichermaßen im Historischen wie auch im Hier und Jetzt verortet. Regisseur Sean Walsh investierte zehn Jahre Entwicklungszeit in seine Verfilmung des Romans "Ullysses" von James Joyce und einem Stück Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts.

(Oliver/Juan Carlos )

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