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Das Testament des Dr. Mabuse

Deutschland   1933

Kriminalklassiker

Regie:Fritz Lang
Buch:Thea von Harbou nach Norbert Jacques
Darst.:Rudolf Klein-Rogge
Oskar Beregi
Otto Wernicke
Länge:115 min.

Hinweis: Zur Schonung des Bildmaterials ist bei diesen Film beim Rollenwechsel eine Minute Schwarzbild zu sehen.

Der für seine hypnotischen Fähigkeiten berühmte Dr. Mabuse, der in einer Irrenanstalt sitzt, macht sich den Anstaltsleiter Professor Baum zum willenlosen Werkzeug. In der Zelle schreibt Mabuse die Pläne für die Errichtung einer Weltherrschaft des Verbrechens nieder, die von einer Untergrundorganisation unter der Führung des hypnotisierten Baum in die Tat umgesetzt werden sollen. Nach Mabuses Tod hält sich Baum für dessen Reinkarnation und er versucht, das Ziel seines kriminellen Vorgängers zu verwirklichen...

Die Handlung ist - nach Lang - eine Anspielung auf die Machenschaften der Nationalsozialisten zur Zeit der Entstehung. Der Film wurde von Joseph Goebbels 1933 höchstpersönlich verboten. Sicher ist "Dr. Mabuse" längst zu einem geflügeltem Wort geworden und symbolisiert auf ganz besondere Weise die Schrecken eines Staates, der allzu viel Macht über seine Bürger hat. Ein erschreckend aktuelles Thema?

(Lars )

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