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Funny Games U.S.

USA   2007

Thriller, FSK 18

Regie:Michael Haneke
Buch:Michael Haneke
Kamera:Darius Khondji
Musik:Georg Friedrich Händel
Pietro Mascagni
Wolfgang Amadeus Mozart
John Zorn
Darst.:Naomi Watts als Ann
Tim Roth als George
Michael Pitt als Paul
Brady Corbet als Peter
Siobhan Fallon als Betsy
Boyd Gaines als Fred
Devon Gearhart als Georgie
Robert LuPone als Robert
Linda Moran als Eva
Länge:112 Min.

Das Ehepaar Ann und George hat einen kleinen Sohn, Georgie. Kurz nach ihrer Ankunft in ihrem Ferienhaus auf Long Island, wo sie einige Tage Urlaub machen wollen, treffen sie dort auf Peter und Paul. Diese bitten zunächst höflich um ein paar Eier zum Kochen, doch bald zeigt sich, dass dies nur der Beginn eines brutalen Katz-und-Maus-Spiels ist. Als George die sich seltsam verhaltenden Besucher des Hauses verweisen will, kommt es zu Handgreiflichkeiten und Paul schlägt ihn mit einem Golfschläger nieder. Die Familie ist den Fremden nun hilflos ausgeliefert, deren Höflichkeit in krassem Kontrast zu ihrer Mitleidlosigkeit steht, und findet sich in einem Albtraum aus Gewalt und Psychoterror wieder, der bis zum nächsten Morgen andauert. Noch am Abend wettet Paul, die Familie werde die nächsten zwölf Stunden nicht überleben, und diese Ankündigung bewahrheitet sich. Die Täter scheinen dabei keinerlei rationales Motiv für ihr grausames Spiel zu haben. Am Schluss klopft Paul bei Freunden von Ann und George, bittet um ein paar Eier und wird eingelassen.
Kritiken:
Derek Elley schrieb in der Zeitschrift Variety vom 22. Oktober 2007, der Film sei genauso schockierend und manipulativ wie der erste Film; er sei jedoch noch sinnloser. Er wirke wie eine "kalte, intellektuelle Übung" ("a cool, intellectual exercise"). Das Drehbuch gebe keinen Einblick in die Psyche der Charaktere.
Georg Seeßlen vergab in epd film 6.2008 S. 34 die Höchstwertung, und stellte fest, dass die Erfahrung, des Überstehens der Funny-Games-Filme durch den individuellen Zuschauer, "nicht wiederholbar ist."
Die New York Times kleidete es in die Worte: "Michael Haneke war schon immer mehr daran gelegen, das Publikum zu bestrafen als es zu unterhalten [...] wahrscheinlich betrachtet Herr Haneke das als Kompliment [...] selbst die Freude am eigenen Masochismus möchte man uns nehmen. [...] irgendwie ein Wesensverwandter von Eli Roth".[3]
Glaubt man Daniel Hui vom Bright Lights Film Journal, scheint sich ein nennenswerter Teil der US-amerikanischen Kritik durch den Film persönlich gekränkt gefühlt zu haben - der heute auch "relevanter als je zuvor" sei.
Der Spiegel: "Wenn Mitleid ins Leere läuft: 1997 schockierte Michael Haneke mit seinem Film 'Funny Games' [...] Nun gibt es ein US-Remake - doch angesichts des enthemmten Horrorkinos von heute wirkt es fast nostalgisch."
(Quelle: www.wikipedia.de)

(Ferdinand )

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