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Die letzte Nacht des Boris Gruschenko

(Orig.: Love and Death )

USA   1974

Regie:Woody Allen
Musik:Sergej Prokofjew
Darst.:Woody Allen (Boris)
Diane Keaton (Sonja)
Henry Czerniack
Länge:85 min

Rußland 1812: Boris sitzt in der Todeszelle, doch ein Engel ver-spricht seine Begnadigung. Er schaut zurück auf sein Leben: seine Kindheit, seine Liebe zu Cousine Sonja, die ihm seine Brüder vor-zog und seine unfreiwilligen Heldentaten im Krieg. Immer wieder hat er seltsame Begegnungen mit dem Tod. Unter dem Ver-sprechen, ein bevorstehendes Duell nicht zu überleben, kann er doch Sonjas Jawort erhalten, nicht aber ihr Herz. Sie treibt ihn in ein absurdes Mordkomplott gegen Napoléon, dem er letztlich seine missliche Lage verdankt. Es kommt wie es kommen muss: der Engel hat ihn belogen, er wird hingerichtet.

Die Persiflage auf Rußlandklischees wie aus schlechten Roman-verfilmungen, hat trotz viel Slapsticks einen pessimistischeren Unterton als andere frühe Allen-Filme. In seinem Bemühen um Liebe scheitert der Außenseiter Boris letztendlich mit der bitteren Erkenntnis, daß im Leben nur eines sicher ist: der Tod.

(Henrik )

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